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Vorträge und Workshops

Vorträge, Workshops und Seminare zu Künstlicher Intelligenz, Führung, agilem Arbeiten und Connected Car. Thema, Format und Länge richte ich nach Ihrem Publikum und Ihrem Anlass, auf Deutsch oder Englisch.

Themen

Jeder Vortrag entsteht für Ihre Gruppe. Diese Themen bringe ich aus meiner Arbeit mit.

KI in der Arbeitswelt

Generative KI im HR- und Arbeitskontext, aufgebaut auf der Gastvorlesung „The Future of Work“.

KI im Projektalltag

Wie ich KI und Agentic Engineering in der täglichen Arbeit an Softwareprojekten einsetze, und wo die Grenzen liegen.

Laterale Führung

Führen ohne Weisungsbefugnis, Servant Leadership und agile Zusammenarbeit in Teams.

Connected Car

Fahrzeugdaten, Plattformen und der EU Data Act aus der Sicht von jemandem, der solche Systeme mit aufbaut.

Formate

Vom kurzen Impuls bis zum mehrtägigen Seminar.

Vortrag

Ein Thema, klar aufbereitet, mit Zeit für Fragen. Vom kurzen Impuls bis zu 90 Minuten.

Interaktives Format

Die Teilnehmenden machen selbst mit, statt nur zuzuhören. Ein Beispiel finden Sie weiter unten.

Workshop

Halb- oder ganztägig. Die Gruppe erarbeitet eigene Ergebnisse, ich bereite vor, moderiere und dokumentiere.

Seminar

Ein oder zwei Tage zu einem Thema, mit Übungen an den eigenen Projekten der Teilnehmenden.

Für wen das passt

Ich passe Inhalt und Sprache an das Vorwissen der Gruppe an, vor Ort oder online.

  • Führungskräfte und Geschäftsführung, die über den Einsatz von KI entscheiden
  • HR-Teams und Fachabteilungen, die KI einführen sollen
  • Projekt- und Entwicklungsteams, die ihre Zusammenarbeit verbessern wollen
  • Hochschulen und Bildungseinrichtungen
  • Konferenzen und Kundenveranstaltungen
Haupteingang der Montanuniversität Leoben am Abend

Ein Beispiel aus der Praxis

So kann ein interaktives Format aussehen: 90 Minuten an der Montanuniversität Leoben.

Über KI reden bringt wenig. Sie vor den Augen der Teilnehmenden scheitern zu lassen, bringt viel. Für die Gastvorlesung „The Future of Work“ habe ich deshalb ein Format zum Mitmachen gebaut.

Die Teilnehmenden bewerben sich bei einer fiktiven Firma. Ein KI-Screening bewertet die Bewerbungen live. Am Ende sehen alle, warum es die Falschen ausgewählt hat. Dazu kommt ein Interview mit einer KI, die nachbohrt.

2026 habe ich diese Vorlesung zweimal gehalten. Im Oktober hat ein Programm zur KI-Erkennung 20 von 24 Bewerbungen als maschinell geschrieben markiert.

Marcus Braun auf der Treppe im Foyer der Montanuniversität Leoben
Schritt 1

Bewerben

Alle schreiben eine kurze Bewerbung an eine fiktive Firma.

Schritt 2

Die KI wählt aus

Ein KI-Screening bewertet die Bewerbungen live, vor allen im Raum.

Schritt 3

Auflösung

Wir sehen uns an, wonach das Screening tatsächlich entschieden hat und warum es die Falschen ausgewählt hat.

Schritt 4

Interview und Diskussion

Eine KI führt ein Interview und bohrt nach. Danach bleibt Zeit für Fragen aus dem Raum.

Marcus Braun im Hörsaal vor Beginn der Vorlesung

Montanuniversität Leoben, 8. Oktober 2026, kurz vor Beginn.

Vortrag anfragen

Schreiben Sie mir oder buchen Sie ein kurzes Gespräch. Wir klären Thema, Gruppe und Termin.